wirtschaftswitze

Drei Manager suchen in einer Verhandlungspause gemeinsam die Toilette auf und treffen sich am Waschbecken wieder.
Der erste wäscht sich lange und gründlich die Hände und trocknet sie mit mehreren Papierhandtüchern. "Ich habe BWL in Köln studiert und mein Diplom mit lauter Einsern gemacht. Uns hat man beigebracht, alles gründlich und anständig zu machen."
Der zweite wäscht sich nur kurz die Hände, schüttelt dann das Wasser ab und bewegt die Hände in der Luft hin und her, um sie zu trocknen. "Ich habe VWL in Münster studiert und dort auch meinen Doktor gemacht. Uns hat man beigebracht, sparsam und umweltschonend zu arbeiten."
Der Dritte geht aus der Toilette, ohne sich die Hände zu waschen. Die beiden anderen fragen ihn auf dem Flur, ob er nicht vielleicht etwas vergessen habe. "Ich habe weder BWL noch VWL studiert. Aber meine Eltern haben mir beigebracht, mir nicht auf die Finger zu pinkeln."

Bei einem Computerkurs will ein Teilnehmer wissen, woher das Wort "Windows" kommt.
Der Lehrer antwortet: Der Begriff stammt aus dem Indianischen.
Wörtlich übersetzt heißt es: "Großer weißer Mann guckt durch Fenster stundenlang auf Sanduhr".

Was ist in der Bankenwelt ein VIP ? - Vorstand In Panik.

Ein Anleger kommt zur Bank und möchte für DM 1000 Schatzbriefe kaufen:
"Was passiert, wenn die Bank pleite macht?"
"Dann ist immer noch die Bundesbank da."
"Und wenn die Bundesbank pleite macht?"
"Dann ist immer noch die Regierung da"
"Und wenn die Regierung pleite macht? "Das müsste Ihnen doch ein Tausender wert sein."

Ein Anleger fragt seinen Anlageberater: "Ist jetzt wirklich all mein Geld weg? Alles weg?"
"Aber nein, das ist doch nicht weg. Es gehört jetzt nur jemand anderem!"

Sekretärin zum Bankdirektor: "Wollen Sie wirklich "Hochachtungsvoll" schreiben? An diesen Betrüger und Halsabschneider?"
"Sie haben recht, schreiben Sie "Mit kollegialem Gruß."

Was ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück? Ein Unfall ist es, wenn die Revisionsabteilung bei einem Ausflug mit dem Bus im See versinkt. Ein Unglück ist es, wenn sie noch gerettet werden können.

Ein Spekulant sitzt vor seinem Computer und studiert gerade die neuesten Charts und Börsenkurse, als sich der Boden öffnet und der Leibhaftige herauskommt. Der Teufel begrüßt ihn und spricht wie folgt:
"Ab sofort weißt Du immer schon am Vorabend, welche Aktien am nächsten Tag die größten Kursgewinne machen werden. Außerdem liegen Dir alle Schönheiten zu Füßen und Du bist der tollste Hecht in der Umgebung. Einzige Bedingung: Deine Frau und Deine Schwiegermutter werden ewig in der Hölle braten."
Spekulant: "Und wo ist der Haken an der Sache?

"Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?"
"Indem man ein großes mitbringt."

Wie lernen Kinder von Bankdirektoren zählen?
"Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen."
Und wie lernen sie teilen?
"Ein Teil ans Finanzamt, ein Teil an die Mitarbeiter, acht Teile nach Luxemburg."

Kunde zum Anlageberater: "Ich möchte mein Geld in Steuern anlegen, ich habe gehört, daß die demnächst steigen werden.

Der Anlageberater ruft einen Kunden an und teilt ihm vorwurfsvoll mit, dass sein Geldkonto um 1 Million überzogen ist.
Der Kunde fragt darauf welchen Kontostand er am 15. des Vormonats hatte.
Der Anlageberater sieht nach und antwortet: "2 Millionen Guthaben".
"Na sehen Sie" sagt der Kunde "und, habe ich Sie deswegen angerufen?"

Ein Millionär am Bankschalter: "Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 DEM geirrt."
"Das kann ja jeder behaupten!" antwortet freundlich der Bankangestellte: "Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!"
"Schon gut, dann behalte ich das Geld eben."

 

 

 

 

 

 
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